Nach dem Homestay gings zuegig nach Kampot. Kampot ist eine nette kleine Stadt, ziemlich nah an der Kueste gelegen. Dass die Stadt nicht direkt an der Kueste liegt, ist uns erst spaeter aufgefallen. Wir checken gegen
Mittag ins Blissful GH ein, ausschlaggebend fuer diese Entscheidung war der nette Garten mit den Hammocks. Nachdem ich ein leichtes Kratzen im Hals habe, entscheide ich mich fuer einen total entspannten Nachmittag in der Hammock. Stefan faehrt mit Sp und einem Moto-Fahrer durch die Gegend, besucht den Zoo und einen Wasserfall der gerade zu einem Staudamm umgebaut wird. Ausser Hammock mach ich mir fuer diesen Tag keinen Stress, genau genommen fuehle ich mich sehr wohl im Blissful. Am Abend will der Moto-Fahrer von Stefan acht Dollar fuer den Nachmittag. Nachdem das nicht abgesprochen war und wir eigentlich dachten, es handelt sich um einen Bekannten von Sp, schlaegt diese Action etwas aufs Gemuet. Da ich dringend ein paar Dinge im Netz organisieren muss, bleiben wir noch einen Tag im Blissful, Internet, Hammock, lay back und relax. Genau genommen haette ich es hier noch einige Tage ausgehalten. Die Bokor-Hill-Station, eine alte Bergstation die von den Franzosen fuer alle Westlaender, in den Bergen, auf ca. 1000hm erbaut wurde haben wir nicht besucht, 20$ fuer die Moto-Fahrt erscheint einfach viel zu teuer.
Mittag ins Blissful GH ein, ausschlaggebend fuer diese Entscheidung war der nette Garten mit den Hammocks. Nachdem ich ein leichtes Kratzen im Hals habe, entscheide ich mich fuer einen total entspannten Nachmittag in der Hammock. Stefan faehrt mit Sp und einem Moto-Fahrer durch die Gegend, besucht den Zoo und einen Wasserfall der gerade zu einem Staudamm umgebaut wird. Ausser Hammock mach ich mir fuer diesen Tag keinen Stress, genau genommen fuehle ich mich sehr wohl im Blissful. Am Abend will der Moto-Fahrer von Stefan acht Dollar fuer den Nachmittag. Nachdem das nicht abgesprochen war und wir eigentlich dachten, es handelt sich um einen Bekannten von Sp, schlaegt diese Action etwas aufs Gemuet. Da ich dringend ein paar Dinge im Netz organisieren muss, bleiben wir noch einen Tag im Blissful, Internet, Hammock, lay back und relax. Genau genommen haette ich es hier noch einige Tage ausgehalten. Die Bokor-Hill-Station, eine alte Bergstation die von den Franzosen fuer alle Westlaender, in den Bergen, auf ca. 1000hm erbaut wurde haben wir nicht besucht, 20$ fuer die Moto-Fahrt erscheint einfach viel zu teuer. Am naechsten Tag wollen wir nach Kep. Kep ist etwas
weiter oestlich, an der Kueste gelegen und soll nicht so touristisch sein wie Sihanoukville. Von hier aus wollen wir auf eine kleine einsame Insel um dort ein oder zwei Tage mit fischen und in der Hammock zu verbringen. Frueh morgens checken wir aus dem Blissful aus und nehmen uns fuer acht Dollar ein TukTuk nach Kep. In Kep ist gar nix los, der erste Typ den wir treffen will uns fuer 30$ ein Zimmer andrehen und meldet sogleich, dass heute keine Boote mehr auf die Inseln fahren. Wir glauben das alles nicht und suchen uns einen Platz fuer ein Bier. Wir organisieren das Bier und chillen uns in die Hammocks von einer kleinen Strandbar. Die Dame des Hauses will uns fuer ueber sieben Dollar was zu Essen andrehen und als wir ablehnen haette Sie gern fuenf Dollar fuer den Platz in den Hammocks. Fuer die Nutzung der Toilette will die Dame ueber einen Dollar. Damit ist Kep fuer uns schon gestorben. Immerhin gabs n Bier und wir haben ein oder zwei Fotos geschossen, wir waren dort. Unser TukTuk-Fahrer wartet noch und freut sich als wir Ihm weitere acht Dollar fuer die Rueckfahrt nach Kampot zahlen. In Kampot nehmen wir uns ein Taxi nach Sihanoukville.
weiter oestlich, an der Kueste gelegen und soll nicht so touristisch sein wie Sihanoukville. Von hier aus wollen wir auf eine kleine einsame Insel um dort ein oder zwei Tage mit fischen und in der Hammock zu verbringen. Frueh morgens checken wir aus dem Blissful aus und nehmen uns fuer acht Dollar ein TukTuk nach Kep. In Kep ist gar nix los, der erste Typ den wir treffen will uns fuer 30$ ein Zimmer andrehen und meldet sogleich, dass heute keine Boote mehr auf die Inseln fahren. Wir glauben das alles nicht und suchen uns einen Platz fuer ein Bier. Wir organisieren das Bier und chillen uns in die Hammocks von einer kleinen Strandbar. Die Dame des Hauses will uns fuer ueber sieben Dollar was zu Essen andrehen und als wir ablehnen haette Sie gern fuenf Dollar fuer den Platz in den Hammocks. Fuer die Nutzung der Toilette will die Dame ueber einen Dollar. Damit ist Kep fuer uns schon gestorben. Immerhin gabs n Bier und wir haben ein oder zwei Fotos geschossen, wir waren dort. Unser TukTuk-Fahrer wartet noch und freut sich als wir Ihm weitere acht Dollar fuer die Rueckfahrt nach Kampot zahlen. In Kampot nehmen wir uns ein Taxi nach Sihanoukville.In Sihanoukville stellen wir fest
, dass alles sehr verteilt ist. Es gibt Downtown und einige Straende, die aber fast alle mit dem Moto erreicht werden muessen. Jede Moto-Fahrt kostet zwischen ein und zwei Dollar. Wir haben keine Ahnung und checken am Serendipity Beach zwei GH's aus, leider beide voll. Nachdem uns ein Typ in Phnom Pen den Otres Beach empfohlen hat, nehmen wir zwei Motos und checken dort im billigsten GH, dass wir finden koennen, ein. Netter Strand, wenig Leute, aber irgendwie habe ich mir die Ankunft am Beach anders vorgestellt. Am naechsten Tag frueh morgens siedeln wir an den Serendipity Beach um. Der Strand hier ist voll mit Bars. Nachdem es, nach dem schweren Sturm vor ein paar Monaten, fast den ganzen Strand weggespuelt hat, ist zwischen Bar und Meer, je nach Tageszeit ein Beach zwischen drei und zehn Metern. Der Platz wird fuer Tische und Stuehle ausgenutzt. Hier ist Party angesagt und so richtig entspannt ist es irgendwie nicht. Dazu kommen all diese freizeit Traveler. Was soll ich ueber diese Leute sagen. Sicherlich bin ich in der gluecklichen Lage und habe viel Zeit zum reisen. Dennoch, alles ist schick und man fuehlt sich fast wie daheim in Muenchen. Es geht um Coolness, sehen und gesehen werden. Mir im Endeffekt wurscht, das Blissful waere mir an dieser Stelle lieber gewesen. Nachdem ich aber einige Blogposts zu schreiben habe verbringe ich den ersten Tag fast ausschliesslich vor dem PC. Eine Pause am Strand mit einem Cocktail in der Hand ist dennoch ziemlich entspannt. Stefan macht an diesem Tag seinen ersten Schnuppertauchgang. Am Abend bin ich mit meinem Blog noch nicht fertig und Stefan moechte hier gerne seinen Open Water Diver machen. Am naechsten Tag entscheiden wir uns fuer ein oder zwei Uebernachtungen auf einer kleinen Insel. Fuer das Tauchen kann ich mich nicht entscheiden und
so gibts einen lazy Schnorcheltag. Wir bleiben zwei Naechte auf Kaho Rong Samoloem. Eine sehr nette Insel mit einem kleinen Bungalow Resort. Von einer Wanderung ueber die Insel auf die andere Seite wird mir wegen der Schlangen abgeraten. Mir wurscht, ich chille in der Hammock und geniesse hin und wieder ein Bier. Die Partys am Abend mit den wenigen Travelern und den Leuten aus dem Dorf machen einen riesen Spass. Nach zwei Tagen, gehts zurueck nach Sihanoukville. Der Nachtbus nach Siem Reap ist uns nach der Ankunft zu stressig und so gehts erst frueh morgens weiter. Wir verbringen noch einen feucht froehlichen Abend in Sihanoukville und nehmen am naechsten Morgen, noch leicht verstoert, die zehn Stunden Bus travel nach Siem Reap in Angriff.
, dass alles sehr verteilt ist. Es gibt Downtown und einige Straende, die aber fast alle mit dem Moto erreicht werden muessen. Jede Moto-Fahrt kostet zwischen ein und zwei Dollar. Wir haben keine Ahnung und checken am Serendipity Beach zwei GH's aus, leider beide voll. Nachdem uns ein Typ in Phnom Pen den Otres Beach empfohlen hat, nehmen wir zwei Motos und checken dort im billigsten GH, dass wir finden koennen, ein. Netter Strand, wenig Leute, aber irgendwie habe ich mir die Ankunft am Beach anders vorgestellt. Am naechsten Tag frueh morgens siedeln wir an den Serendipity Beach um. Der Strand hier ist voll mit Bars. Nachdem es, nach dem schweren Sturm vor ein paar Monaten, fast den ganzen Strand weggespuelt hat, ist zwischen Bar und Meer, je nach Tageszeit ein Beach zwischen drei und zehn Metern. Der Platz wird fuer Tische und Stuehle ausgenutzt. Hier ist Party angesagt und so richtig entspannt ist es irgendwie nicht. Dazu kommen all diese freizeit Traveler. Was soll ich ueber diese Leute sagen. Sicherlich bin ich in der gluecklichen Lage und habe viel Zeit zum reisen. Dennoch, alles ist schick und man fuehlt sich fast wie daheim in Muenchen. Es geht um Coolness, sehen und gesehen werden. Mir im Endeffekt wurscht, das Blissful waere mir an dieser Stelle lieber gewesen. Nachdem ich aber einige Blogposts zu schreiben habe verbringe ich den ersten Tag fast ausschliesslich vor dem PC. Eine Pause am Strand mit einem Cocktail in der Hand ist dennoch ziemlich entspannt. Stefan macht an diesem Tag seinen ersten Schnuppertauchgang. Am Abend bin ich mit meinem Blog noch nicht fertig und Stefan moechte hier gerne seinen Open Water Diver machen. Am naechsten Tag entscheiden wir uns fuer ein oder zwei Uebernachtungen auf einer kleinen Insel. Fuer das Tauchen kann ich mich nicht entscheiden und
so gibts einen lazy Schnorcheltag. Wir bleiben zwei Naechte auf Kaho Rong Samoloem. Eine sehr nette Insel mit einem kleinen Bungalow Resort. Von einer Wanderung ueber die Insel auf die andere Seite wird mir wegen der Schlangen abgeraten. Mir wurscht, ich chille in der Hammock und geniesse hin und wieder ein Bier. Die Partys am Abend mit den wenigen Travelern und den Leuten aus dem Dorf machen einen riesen Spass. Nach zwei Tagen, gehts zurueck nach Sihanoukville. Der Nachtbus nach Siem Reap ist uns nach der Ankunft zu stressig und so gehts erst frueh morgens weiter. Wir verbringen noch einen feucht froehlichen Abend in Sihanoukville und nehmen am naechsten Morgen, noch leicht verstoert, die zehn Stunden Bus travel nach Siem Reap in Angriff. Sicher gibts an der Kueste Kambodschas noch einiges zu entdecken. Von Kep und vom Bokor Nationalpark haben wir nichts gesehen und auch die Kueste rauf Richtung Thailand bleibt von uns unangetastet. Da wir inzwischen aber den Flug von Phnom Pen nach Bangkok, fuer den 19.12. gebucht haben, wir drei bis vier Tage fuer Siem Reap einplanen und evtl. noch ein bisschen Zeit in Phnom Pen oder Kampot verbringen wollen, gehts erst mal weiter. Man kann einfach nicht alles sehen. Die Kueste war fuer mich auf jeden Fall nicht der Hit. Mal sehn, ob wir den Strand der Genugtuung in Thailand finden.
Die BusTravel nach Siem Reap ist entspannt und wir kommen gegen 18:00 Uhr an. Siem Reap sieht auf den ersten Blick nett aus, wir werden sehn, alles weitere gibts im naechsten Post.
Weiterhin relaxtes Reisen! Und einen netten 2. Adventssonntag
AntwortenLöschenGrüße
Peter
Hi, gibts da keinen Frisör in ganz Süd-Ost-Asien?
AntwortenLöschenDeine Frisur ist ja total Panne. Deshalb hast du immer auf den ganzen Fotos das Kappie auf.
Optisch gehts jetzt bei dir ganz streng auf die 40 zu.
;-)
Peter
jea, um ehrlich zu sein, Du hast vollkommen recht! es ist einfach zu heiss hier, ohne kappe gehts nicht ;) mal sehn,..... werds wohl bald so machen wie Joerg ;) was bleibt mir altem sack denn sonst noch uebrig.
AntwortenLöschenAnsonsten vorweihnachtliche gruesse!
ihr seid immer herzlich willkommen im blissful, zu cuba libre in der hängematte!!
AntwortenLöschenhoffe ihr geniesst kultur,
lieben gruss,
melinda