.............. Der Jüngling wußte nicht, was ein persönlicher Lebensweg war. „Es ist das, was du schon immer gerne machen wolltest. Alle Menschen wissen zu Beginn ihrer Jugendzeit, welches ihre innere Bestimmung ist. In diesem Lebensabschnitt ist alles so einfach, und sie haben keine Angst, alles zu erträumen und sich zu wünschen, was sie in ihrem Leben gerne machen würden. Indessen, während die Zeit vergeht, versucht uns eine mysteriöse Kraft davon zu überzeugen, daß es unmöglich sei, den persönlichen Lebensweg zu verwirklichen.“ ..............
Anyway, es ist an der Zeit, dass ich mal das wichtigste nieder schreibe. Was mir die letzte Zeit so alles durch den Kopf ging bekomme ich hier doch nicht unter und das ist wohl auch der Grund warum Ihr auf diesen Post so lange warten musstet.
Es ist viel passiert und doch, ist gar nicht so viel passiert. Wie gesagt hab ich nach der Woche Boon Street wieder nach Unterkunft Ausschau gehalten und mich am Sonntag, auch weil ich einfach gelangweilt war von der Wohnungssuche, für die Kipling Street entschieden. Das war praktisch nach meiner zweiten Woche bei der Startup Ltd. und ich konnte an diesem Sonntag auch gleich einziehen.
Gar nicht so einfach,
weil ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll und worauf ich eigentlich hinaus will. Vielleicht fange ich einfach mal mit den dicken Brocken an. Am Dienstag den 08.06.2010 habe ich meine Kündigung, an meinen lieben Arbeitgeber in der Heimat, in die Post geschmissen, geht sich in erster Linie zeitlich nicht aus (Foto nachgestellt, denn eigentlich war es an einem regnerischen Tag). An dieser Stelle, herzlichst leibe Grüße an die Kollegen – You all ROCK!!
Es geht für mich nicht um einen Job, eine Karriere, einen unbezahlten Urlaub oder nur ums reisen, in erster Linie geht’s hier um mich. Wenn ich das hier jetzt nicht durchziehe, war die Zeit zwar toll aber irgendwie doch auch fürn Arsch!! Der aktuelle Plan sieht vor, hier in Neuseeland ein paar Urlaubswochen im Schnee zu verbringen und bei Startup Ltd. noch bis in den europäischen Winter rein zu arbeiten. Der grobe Plan geht noch etwas weiter, aber man weiß aktuell einfach nicht was sich wie ausgeht und desto länger ich hier bleibe, desto mehr gefällts hier eigentlich.
Christchurch, 300.000 Einwohner die größte Stadt auf der Südinsel. Canterbury Peninsula, ein Kletter und Bike Eldorado nicht einmal 10km vom Stadtkern entfernt. Brighton Beach 10km, Sumner Beach 20km, Berge zum Snowboarden 100km und das abgesehn von allen anderen wahnsinns Plätzen auf der Südinsel. Es besteht Suchtgefahr! Arbeits und auch Resident Visa sind zum greifen nah, man informiert sich tatsächlich und macht sich seine Gedanken.

Dennoch, irgendwie steht fest, dass es weiter gehen muss. Nach gut neun Monaten unterwegs weiß ich zwar immer mehr was ich nicht will, aber auch noch nicht was eigentlich anstehen soll. Ein grober Plan wäre nicht schlecht, dass sagt mir zumindest mein Gewissen, ob er wirklich notwendig ist, wird aber auch in Frage gestellt. Jetzt hatte ich ein Jahr lang diese tolle Sicherheit, ende Juni 2009 hab ich den unbezahlten Urlaub genehmigt bekommen und nun geht’s dahin, ans eingemachte, jetzt geht’s erst richtig los!
Sicher geht mir die Heimat ab, meine Familie, meine Freunde und Dude's! So wie ich das hier erlebe, weiß ich aber auch, dass die mir wichtigen, immer da sind für mich. Daheim is echt schön, das muss man schon auch mal gesagt haben, ich komm echt aus einer super schönen Ecke. Dennoch, wenn ich an die morgendliche S-Bahn fahrt denke, die ich mit Armin und Flo immer genossen habe, aber dann eben auch an all diese mies gelaunten Gesichter denke, dann weiß ich auch was ich nicht vermisse. Es ist ja auch so:
Anyway, es ist an der Zeit, dass ich mal das wichtigste nieder schreibe. Was mir die letzte Zeit so alles durch den Kopf ging bekomme ich hier doch nicht unter und das ist wohl auch der Grund warum Ihr auf diesen Post so lange warten musstet.
Es ist viel passiert und doch, ist gar nicht so viel passiert. Wie gesagt hab ich nach der Woche Boon Street wieder nach Unterkunft Ausschau gehalten und mich am Sonntag, auch weil ich einfach gelangweilt war von der Wohnungssuche, für die Kipling Street entschieden. Das war praktisch nach meiner zweiten Woche bei der Startup Ltd. und ich konnte an diesem Sonntag auch gleich einziehen.
Gar nicht so einfach,
weil ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll und worauf ich eigentlich hinaus will. Vielleicht fange ich einfach mal mit den dicken Brocken an. Am Dienstag den 08.06.2010 habe ich meine Kündigung, an meinen lieben Arbeitgeber in der Heimat, in die Post geschmissen, geht sich in erster Linie zeitlich nicht aus (Foto nachgestellt, denn eigentlich war es an einem regnerischen Tag). An dieser Stelle, herzlichst leibe Grüße an die Kollegen – You all ROCK!!Es geht für mich nicht um einen Job, eine Karriere, einen unbezahlten Urlaub oder nur ums reisen, in erster Linie geht’s hier um mich. Wenn ich das hier jetzt nicht durchziehe, war die Zeit zwar toll aber irgendwie doch auch fürn Arsch!! Der aktuelle Plan sieht vor, hier in Neuseeland ein paar Urlaubswochen im Schnee zu verbringen und bei Startup Ltd. noch bis in den europäischen Winter rein zu arbeiten. Der grobe Plan geht noch etwas weiter, aber man weiß aktuell einfach nicht was sich wie ausgeht und desto länger ich hier bleibe, desto mehr gefällts hier eigentlich.
Christchurch, 300.000 Einwohner die größte Stadt auf der Südinsel. Canterbury Peninsula, ein Kletter und Bike Eldorado nicht einmal 10km vom Stadtkern entfernt. Brighton Beach 10km, Sumner Beach 20km, Berge zum Snowboarden 100km und das abgesehn von allen anderen wahnsinns Plätzen auf der Südinsel. Es besteht Suchtgefahr! Arbeits und auch Resident Visa sind zum greifen nah, man informiert sich tatsächlich und macht sich seine Gedanken.
Dennoch, irgendwie steht fest, dass es weiter gehen muss. Nach gut neun Monaten unterwegs weiß ich zwar immer mehr was ich nicht will, aber auch noch nicht was eigentlich anstehen soll. Ein grober Plan wäre nicht schlecht, dass sagt mir zumindest mein Gewissen, ob er wirklich notwendig ist, wird aber auch in Frage gestellt. Jetzt hatte ich ein Jahr lang diese tolle Sicherheit, ende Juni 2009 hab ich den unbezahlten Urlaub genehmigt bekommen und nun geht’s dahin, ans eingemachte, jetzt geht’s erst richtig los!
Sicher geht mir die Heimat ab, meine Familie, meine Freunde und Dude's! So wie ich das hier erlebe, weiß ich aber auch, dass die mir wichtigen, immer da sind für mich. Daheim is echt schön, das muss man schon auch mal gesagt haben, ich komm echt aus einer super schönen Ecke. Dennoch, wenn ich an die morgendliche S-Bahn fahrt denke, die ich mit Armin und Flo immer genossen habe, aber dann eben auch an all diese mies gelaunten Gesichter denke, dann weiß ich auch was ich nicht vermisse. Es ist ja auch so:
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Soooo ist das! Den Teil bis hierhin hatte
ich vor einiger Zeit schon geschrieben, find ich eigentlich ganz treffend und brauch auch gar nicht viel mehr zu sagen. Ein paar Wochen nehm ich mir noch um raus zu finden ob ich nicht doch einfach hier bleibe. Am Samstag Snowboarden und am Sonntag klettern im T-Shirt, ist schon ein Hit. So wies ausschaut, hab ich ab dem 02. August drei Wochen Urlaub und wer sich kurzentschlossen in den Flieger setzt, ist zu feinsten Powder Sessions herzlichst willkommen.
In diesem Sinne – Rock da World!
Jaaaa, und doch denk ich an euch und vermiss euch alle!!!
ich vor einiger Zeit schon geschrieben, find ich eigentlich ganz treffend und brauch auch gar nicht viel mehr zu sagen. Ein paar Wochen nehm ich mir noch um raus zu finden ob ich nicht doch einfach hier bleibe. Am Samstag Snowboarden und am Sonntag klettern im T-Shirt, ist schon ein Hit. So wies ausschaut, hab ich ab dem 02. August drei Wochen Urlaub und wer sich kurzentschlossen in den Flieger setzt, ist zu feinsten Powder Sessions herzlichst willkommen.In diesem Sinne – Rock da World!
Jaaaa, und doch denk ich an euch und vermiss euch alle!!!
rock da kiwi
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