So, wieder unte
rwegs ! Nachdem ich eine Woche in Luangprabang gesessen bin und es mir dort gut gehen habe lassen, war am Freitag ein Tag des Wiedersehens. Die Woche habe ich gut rum gebracht, war beim Frisoer und hab mein erstes Buch, "Zen und die Kunst ein Motorrad zu Warten" endlich fertig gelesen.
@Joachim: Muehselig zu lesen, aber des lesens wert ! Will die Tage ein paar Textstellen vorstellen und schleppe es deshalb immer noch mit mir rum.
Geplant war, sich mit Stefan um ca. 16:30 Uhr vor dem Coldriver GH zu treffen, dieser hatte allerdings eine ordentlich stressige Action, um dort mit deutscher Puenktlichkeit aufzuschlagen. Denke die Details wird euch Stefan bei Zeiten selbst mitteilen. Am Freitag Abend war ein Schnelldurchlauf Luangprabang angesagt, denn ich wollte moeglichst am Samstag nach Vang Vieng weiter. Stefan war bezueglich der schnellen Weiterreise tiefenentspannt und so gings am naechsten Tag per Minibus nach Vang Vieng.
Angepeilte Ankunftszeit war der fruehe Nachmittag, denn eine Ankunft um diese Zeit ist grundsaetzlich entspannt. So kann man als erstes, in Ruhe, ein Bier geniessen um anschliessend bei Tageslicht auf GH Suche zu gehen. Letztenendes hatte unser Bus auf der Strecke aber zwei Pannen und die gesamte durchschnittliche Reisegeschwindigkeit betrug nich mehr als 30kmh. So hat der ganze Spass, neun Stunden gedauert und wir waren kurz nach Sonnenuntergang in Vang Vieng.
Nach Viantiane ist Vang Vieng, der bekannteste Ort in Laos. Ein "must visit" sozusagen. Die Landschaft dort ist sehr schoen und ausserdem handelt es sich um die inoffizielle Tubing Hauptstadt. Tubing, man treibt einen Fluss mit einem LKW reifen runter, thats Tubing. Festzustellen ist, dass es sich um einen Ort in Laos handelt, mit Laos selbst hat das sicherlich wenig zu tun. Man trifft haufenweise party people und der ganze Ort ist auf Touris ausgelegt. Da ich das im Vorfeld mehrmals gehoert hatte waren die Gefuehle und Erwartungen gemischt, denn eigentlich will ich ja Laos kennen lernen. Letzlich habe ich meine Einstellung fuer diese Tage etwas angepasst. Es handelt sich um einen wirklich schoen
en Flecken Erde, Party ohne Ende und zum Glueck trifft man nicht nur total kaputte Leute. Nach dem ersten Tag Tubing war ich auf jeden Fall ordentlich geflashed. Man kann Vang Vieng nur schwer beschreiben: "total verrueckt, merkwuerdig, abgefahren, unglaublich, krank, irre, ....". Es ist nich nur einfach: "...den Fluss runter treiben...". Am Startplatz, wartet die erste Strandbar mit lauter Musik, Cocktails aus kleinen Eimern und kostenlosem Schnapps bis zum kotzen. Die Bars sind teils nicht weit auseinander, entscheidet man sich fuer die naechste, tube't man moeglicherweise nur zehn Meter weiter. An jeder Bar gibt's irgendwelche Actions. Tarzan maessige Trapetze, wuerd mal schaetzen bis zu acht Meter hoch, oder Ziplines, oder Rutschen. Wie auch immer, Fun ja, aber irgendwie auch eine merkwuerdige Geschichte, mitten in einem der aermsten Laender Sued-Ost-Asiens.
Nach zwei Tagen Tubing gings Richtung Viantiane. Auf dem Weg haben wir eine Runde Kayaking eingelegt und nen coolen zehn Meter Cliff Drop hingelegt.
Sind also seit geste
rn Abend in der Hauptstadt von Laos unterwegs. Die Stadt macht einen sehr entspannten Eindruck und den Grossstadtstress sucht man hier vergebens. Heute wurden einige Reisevorbereitungen fuer die naechsten Tage getroffen. Das Visa fuer Kambodscha haben wir vorsorglich organisiert, weil wir evtl. doch versuchen ueber Land nach Kambodscha einzureisen. Morgen ist noch ein fauler Tag in Viantiane geplant und ab Samstag sind fahrbare Untersaetze, fuer sieben Tage, organisiert. Den Weg nach Sueden, werden wir auf heissen Oefen runter reissen ! ROCK ON !!
rwegs ! Nachdem ich eine Woche in Luangprabang gesessen bin und es mir dort gut gehen habe lassen, war am Freitag ein Tag des Wiedersehens. Die Woche habe ich gut rum gebracht, war beim Frisoer und hab mein erstes Buch, "Zen und die Kunst ein Motorrad zu Warten" endlich fertig gelesen.@Joachim: Muehselig zu lesen, aber des lesens wert ! Will die Tage ein paar Textstellen vorstellen und schleppe es deshalb immer noch mit mir rum.
Geplant war, sich mit Stefan um ca. 16:30 Uhr vor dem Coldriver GH zu treffen, dieser hatte allerdings eine ordentlich stressige Action, um dort mit deutscher Puenktlichkeit aufzuschlagen. Denke die Details wird euch Stefan bei Zeiten selbst mitteilen. Am Freitag Abend war ein Schnelldurchlauf Luangprabang angesagt, denn ich wollte moeglichst am Samstag nach Vang Vieng weiter. Stefan war bezueglich der schnellen Weiterreise tiefenentspannt und so gings am naechsten Tag per Minibus nach Vang Vieng.
Angepeilte Ankunftszeit war der fruehe Nachmittag, denn eine Ankunft um diese Zeit ist grundsaetzlich entspannt. So kann man als erstes, in Ruhe, ein Bier geniessen um anschliessend bei Tageslicht auf GH Suche zu gehen. Letztenendes hatte unser Bus auf der Strecke aber zwei Pannen und die gesamte durchschnittliche Reisegeschwindigkeit betrug nich mehr als 30kmh. So hat der ganze Spass, neun Stunden gedauert und wir waren kurz nach Sonnenuntergang in Vang Vieng.
Nach Viantiane ist Vang Vieng, der bekannteste Ort in Laos. Ein "must visit" sozusagen. Die Landschaft dort ist sehr schoen und ausserdem handelt es sich um die inoffizielle Tubing Hauptstadt. Tubing, man treibt einen Fluss mit einem LKW reifen runter, thats Tubing. Festzustellen ist, dass es sich um einen Ort in Laos handelt, mit Laos selbst hat das sicherlich wenig zu tun. Man trifft haufenweise party people und der ganze Ort ist auf Touris ausgelegt. Da ich das im Vorfeld mehrmals gehoert hatte waren die Gefuehle und Erwartungen gemischt, denn eigentlich will ich ja Laos kennen lernen. Letzlich habe ich meine Einstellung fuer diese Tage etwas angepasst. Es handelt sich um einen wirklich schoen
en Flecken Erde, Party ohne Ende und zum Glueck trifft man nicht nur total kaputte Leute. Nach dem ersten Tag Tubing war ich auf jeden Fall ordentlich geflashed. Man kann Vang Vieng nur schwer beschreiben: "total verrueckt, merkwuerdig, abgefahren, unglaublich, krank, irre, ....". Es ist nich nur einfach: "...den Fluss runter treiben...". Am Startplatz, wartet die erste Strandbar mit lauter Musik, Cocktails aus kleinen Eimern und kostenlosem Schnapps bis zum kotzen. Die Bars sind teils nicht weit auseinander, entscheidet man sich fuer die naechste, tube't man moeglicherweise nur zehn Meter weiter. An jeder Bar gibt's irgendwelche Actions. Tarzan maessige Trapetze, wuerd mal schaetzen bis zu acht Meter hoch, oder Ziplines, oder Rutschen. Wie auch immer, Fun ja, aber irgendwie auch eine merkwuerdige Geschichte, mitten in einem der aermsten Laender Sued-Ost-Asiens.Nach zwei Tagen Tubing gings Richtung Viantiane. Auf dem Weg haben wir eine Runde Kayaking eingelegt und nen coolen zehn Meter Cliff Drop hingelegt.
Sind also seit geste
rn Abend in der Hauptstadt von Laos unterwegs. Die Stadt macht einen sehr entspannten Eindruck und den Grossstadtstress sucht man hier vergebens. Heute wurden einige Reisevorbereitungen fuer die naechsten Tage getroffen. Das Visa fuer Kambodscha haben wir vorsorglich organisiert, weil wir evtl. doch versuchen ueber Land nach Kambodscha einzureisen. Morgen ist noch ein fauler Tag in Viantiane geplant und ab Samstag sind fahrbare Untersaetze, fuer sieben Tage, organisiert. Den Weg nach Sueden, werden wir auf heissen Oefen runter reissen ! ROCK ON !!






